Aktuelles, Lesungen, Veröffentlichungen - rund um die Schreiberei ...
Mai 2013
Willkommen im Wonnemonat!
Während der April ja noch machte, was er wollte, sieht es beim Mai beinahe so aus, als würde er machen, was er soll.
Die Blätter wickeln sich nach und nach aus ihren Knospen und der Apothekerverbund freut sich diebisch, dass sein Allergiegeschäft nun doch noch anläuft ...
Des einen Freud, des anderen Leid und so sehe ich dem Moant mit tränendem Auge entgegen.
Doch wo wir schon beim Thema Tränen sind: Wer von euch nicht an Heuschnupfen leidet, keine chronische Bindehautentzündung hat oder Zwiebelschneiden als sein Fetisch nennt, hat am 14.05.2013 die Möglichkeit, sich Lachtränen in die Augen treiben zu lassen!
Buchstabensalat - so der Titel der neuen Veranstaltung, die zukünftig jeden zweiten Dienstag im Monat (merken!) im gemütlichen Gasthaus in der Thedestrasse 61 stattfinden wird und interessante Autoren zu Gast hat. Bereits im April startete die Bremer Autorin Betty Kolodzy im Rahmen der HEW-Lesetage. Das Ergebnis: der Bedarf an neuer, frischer Literatur ist da. Kommt also in Scharren vorbei. Der Eintritt ist frei, die Speisenkarte bunt.
Es wartet ein leckerer Literaturabend. Ich werde saulustiges aus "aufgeschluckt!" auftischen.
Desweiteren möchte ich an dieser Stelle kurz auf meine guten Vorsätze aus dem Januar zurückkommen. Stichwort: soziale Verantwortung und so ...
Am 27. Mai 2013 gibt es nämlich noch eine zweite Lesung. Sie findet auf einem Segelschiff im Hamburger Hafen statt und ist mir eine ganz besondere Freude! Schön, wenn man mit Worten echte Taten unterstützen kann - und es ist mir eine große Ehre, bei einem so tollen Projekt wie Konfetti im Kopf mitwirken zu dürfen. Eine großangelegte Demenz-Kampagne, die zwischen dem 24.Mai und 02.Juni in ganz Hamburg stattfinden wird und bei der es darum geht, aufzuklären und möglichst viele Menschen für das Thema zu sensibilisieren. Mein Beitrag wird ein passender Text zum Thema Demenz sein. Ich bin gespannt, seid ihr es auch ...
Einen schönen Mai - Leinen los!
April 2013
Ostern ist vorbei ...
... und jetzt kann Weihnachten kommen, oder was?!
Ach, ein bißchen Sommer darf es zwischenzeitlich sein?!
Okay, gerne - bin ich auch dafür. Dann sind wir ja schon zu zweit. Oder zu dritt. Oder zu tausend!
Liebe Leserinnen und Leser. Ich hoffe, ihr habt es bis zum Monat April ohne Lungenentzündung und Fieberwahn geschafft. Ich selbst wurde im vergangenen Monat immer mal wieder von einer laufenden Nase heimgesucht. Einmal kam sie auch mit nem hinterhältigem Halskratzen.
Die Sau!
Weihnachten ist glücklicherweise (zumindest zeitlich gesehen) noch ne ganze Ecke entfernt. Die weißen Schlieren der ungeputzten Fenster verraten es in den letzten Tagen immer häufiger: Es gibt die Sonne tatsächlich noch.
Allerdings ist dies ja kein Wetterblog oder gar ein Wettervorhersageforum, sondern vielmehr eine Infothek über meine kleine Welt des Schreibens. Was also gibt es Neues?
Im Grunde nicht viel zur Zeit. Ich plane eine E-Bookausgabe von "aufgeschluckt" in einer überarbeiteten Version und darüberhinaus arbeite ich nach wie vor an dem neuen Manuskript.
Deshalb hoffe ich, dass der April einige besonders schöne Tage bereithalten möge, da ich mir ganz, ganz, gaaaaanz fest vorgenommen habe, endlich mal ein gutes Stückchen voran zu kommen. Gutgelaunt durch die Kraft der Sonne. Und Wärme. Eine neue Figur soll schließlich geboren werden. Außerdem soll die Hauptfigur "Elmo Jürgens" eine Freundin bekommen, die er so gar nicht haben will. Durch die Lande sollen sie reisen. Gemeinsam. Auf der Suche, nach der perfekten Speiseeisrezeptur ...
Mal sehen, und wenn ich nicht zum Schreiben komme, freue ich mich wenigstens aufs Lesen. Oder besser gesagt auf´s Lesen der Neuerscheinung meines persönlichen Superheldens Tom Liehr. Leichtmatrosen!
Ahoi!
März 2013
Der Vogel.
Und nicht das Pferd ist das Tier des Monats. Ausgewiehert! Denn während noch im Februar das fleischgewordene Werkzeug für sicheres Olympiagold in aller Munde war, fiept und piept es draußen mittlerweile so kräftig, dass hier und da sogar von einem möglichen Tinitusleiden als Ursache ausgegangen wird. Muss man sich erstmal wieder dran gewöhnen. Doch nicht nür die Piepmätzchen trällern der neuen Jahreszeit entgegen, sondern auch das erste grüne Gemüse spriest durch die Erde und sucht sich den Weg in die luftige Freiheit. Ja, sogar das Radio säuselt in froher Manier vom "kalendarischen Frühlingsanfang".
Es ist Besserung in Sicht und es darf in die Hände gespuckt werden ...
Während die einen jetzt in die Hände spucken, haben andere den kompletten Februar genutzt, um mir beim Indie-Autor-Award 2013 fleißig die Daumen zu drücken. Jetzt heißt es also abwarten und Tee trinken, um zu sehen, wie hilfreich es letztendlich war. Doch wie auch immer der Wettbewerb entschieden wird, an dieser Stelle ein knüppeldickes Dankeschön für die großartige Unterstüzung! Danke, danke, danke! Und damit das Dankeschön nicht nur eine Worthülse bleibt, habe ich, im Zuge des Wettbewerbes, den Verkaufspreis für die E-Bookausgabe von "wegen julia" auf sagenhafte 6,99€ herabsetzen lassen.
Soweit erst einmal.
Wiehheeer ... oder fiep, piep, piep - ganz wie ihr mögt - viel Spaß mit euren Frühlingsgefühlen. Wir sehen uns in Hannover!
Februar 2013
Monat zwei.
Da habe ich gestern ja nicht schlecht gestaunt, als ich einen Blick auf den Kalender geworfen habe. Nicht nur, dass dieser mir offenbarte, dass ich dieses Wochenende dran bin, den Hausflur zu reinigen, sondern vielmehr, dass der Januar vorbei sein sollte! Hatte das Jahr nicht eben erst begonnen?
Also stehen wir tatsächlich im zweiten von zwölf Kapiteln des Jahres. Beginnen werde ich den Februar mit einer Lesung in Bremen, zu der ich an dieser Stelle gerne einlade. Einladen möchte ich euch ebenfalls, mir die Daumen zu drücken: Es geht um den Indie-Autoren-Award 2013.
Für mich in diesem Fall um den ganz großen Pudding und ich freue mich über jegliche Unterstützung. Wie? Ganz einfach: Einfach diesem Link folgen und dort "Gefällt mir" für mein Projekt drücken. Aus die Maus - so einfach.
Kostet nichts, macht keine Arbeit, noch nie war es sooo einfach, eine gute Tat getan zu haben.
Gute Tat gegen gute Tat also - soeben gelesen und ab sofort meine Empfehlung für euch, für den Februar, für unterhaltsame Stunden:
Der locker daher kommende und absolut amüsante Roman aus dem Hause Michason&May: Fischmarie! Eine Marie, ein toter Verläger und ein skeptischer Polizist, doch lest selbst ...
Was noch? Für den März steht eine Lesung in Hannover an, zwei neue Bücher liegen auf meinem Nachttisch und warten darauf, gelesen zu werden und euch wünsche ich viel Freude an den immer länger werdenden Tagen!
Januar 2013
Mögen eure guten Vorsätze in Erfüllung gehen.
Und ich spreche hier nicht vom mit-dem-Rauchen-aufhören oder im-nächsten-Jahr-mehr -Sport-machen. Sind doch verbrauchte Vorsätze, alte Kamellen aus dem vergangenen Jahr! Habt ihr sie letztes Jahr hinbekommen? Also, warum sollte es dann 2013 besser funktionieren?!
Spart euch diese Vorsätze für einfach mal zwischendurch auf ...
Nehmt euch stattdessen mal was so richtig Abgefahrenes vor. Schön benebelt vom Prickeln des Silvester-Sektes und der knalligen Stimmung. Kauft eure Weihnachtsgeschenke komplett im Februar. Verschickt einfach mal nen 20 Euroschein an jemanden, dessen Adresse ihr blind aus dem Telefonbuch herauspickt. Spielt eine Woche Vegetarier, zwei Wochen Golf oder bezahlt drei Wochen beim Bus-und Bahnfahren. Vielleicht erlernt ihr 2013 aber auch einfach mal eine neue Sprache an der Volkshochschule oder nehmt einen Job als Babysitter an oder verbringt einen Tag als über-die-Strassen-Begleiter oder spendet einen Monat euren Flaschenpfand für gute Dinge. Das Jahr ist jung und für alles offen.
Mein Vorsatz für 2013 - schlicht und einfach: alles bleibt wie es war! Ich rauche nicht und brauche somit nicht aufhören. Sport - ... ja, ja, ein brisantes Thema, doch das hebe ich mir, wie gesagt, für einfach mal zwischendurch auf. Für mich gibt es 2013 eine Angelegenheit, für die ich gerne Zeit finden möchte und die mir am Herzen liegt: Einfach mal so und ohne besonderen Anlass, wie Sommerfest oder Weihnachten, ein Lesenachmittag im Seniorenheim. Mein ganz persönlicher Beitrag zum Thema Soziale Verantwortung. Werde meine Omi fragen, was da so geht oder mir etwas von ihr ausleihen.
Wie gesagt, das Jahr ist jung und offen! Und wie bereits im zurückliegendem Jahr, versuche ich diese Seite so regelmäßig, wie möglich zu gestalten. Ihr werdet hier über Termine, Lesungen und Neuigkeiten aus meinem kleinen Kosmos erfahren. Wenn ihr was auf dem Herzen habt, benutzt einfach wie gehabt meine Kontaktseite. Ich freue mich immer über Spam ; )
In diesem Sinne: Lasst uns alle Frau Merkels Aufruf folgen und mutig durch das neue Jahr schreiten ...
Es verbleiben somit noch knappe 365 Tage bis zu den nächsten Vorsätzen.
Dezember 2012
Der allertollste Monat im ganzen Jahr!
Ehrlich! Es gibt Geschenke satt und alle Leute freuen sich.
Oder tun wenigstens so. Von morgens bis abends darf ab sofort Schokolade gegessen werden, bis sie einem aus den Ohren herauskommt, Punsch und Glühwein sind bereits ab mittags gesellschaftsfähig und aufkeimende Faulheit wird damit entschuldigt, dass das Jahr eh bald zuende ist und man im neuen Jahr wieder voll durchstarten könne.
Wie gesagt, der Dezember ist der allertollste Monat des Jahres.
Oder sagen wir mal fast! Naja, fast fast. Um ganz ehrlich zu sein, eigentlich überhaupt nicht. Ach, streichen wir das "eigentlich". Der verflixte Dezember mit seinem Scheißwinter und den ungnädigen Temperaturen! Er ist kalt, nass und dunkel. Und dann hält er auch noch Veranstaltungen dieses Kalibers bereit:

Schön, wa?! Dabei könnte der Dezember mit all seinem Weihnachten sooo schön sein: 30°C, Sommer, Palmen, Sonnenbrille. Könnte, könnte. Stattdessen knallt er uns Hansi Hinterseer und Konsorten, sowie eisige Kälte um die Ohren ... Doch es ist wie es ist.
Ich wünsche euch jedenfalls warme Gedanken, streßfreie Tage, Liebe (ganz viel Liebe), Freu(n)de und Gesundheit. Achja, und natürlich einen ungültigen Maya-Kalender! Also zählt schön die Tage, Stunden, Minuten bis zum neuen Jahr. Wir sehen uns 2013.
November 2012
Lieber Nikolaus, wenn du mir bereits diesen Monat meinen Wunsch erfüllst ...
kann ich mir nächsten Monat die Schuhcreme sparen! Und die Arbeit.
Und dreckige Finger. Und den Gang ins Schuhgeschäft. Außerdem wird es günstig für dich. Mein Wunsch ist nämlich von bescheidener Sorte (was sich in einem Monat schon geändert haben kann): Gib mir einfach das frischgedruckte Buch aus dem Michason&May-Verlag "Der Baum brennt schon wieder". Bekommste hier - nur einen Klick entfernt ... Danke.
Vielmals!
Darüberhinaus war es ein ruhiger Monat. Semifleißig, dafür viel Urlaub.
Füße hoch, Kronkorken auf und so. Die aktuelle Idee für das neue "aufgeschluckt"-Cover habe ich zwischenzeitlich wieder verworfen und grübele derzeit weiter. Bierflaschenmotiv? Lieber ein neues Motiv mit Hund Ouzo als Titelmotiv? Gar nicht so einfach, da es doch schließlich hübsch werden soll. Hübsch wie hoffentlich dein Monat. Dein November.
Hübscher als das hier ...
Also, immer schön die Glubscherchen aufhalten.
Oktober 2012
Nochmal Kraft tanken ...
Geschätzter Leser dieser Seite (natürlich auch geschätzte Leserin, solltest du dich mit der allgemein gehaltenen Anrede diskriminiert fühlen):
Wir haben Oktober - möglicherweise 2012 Jahre nach Christi Geburt - so genau wissen wir das nicht und ich werde jetzt einen Teufel tun, da weiter drauf einzugehen. Religiöse Dinge in Frage zu stellen, kann gerade in diesen Wochen zu besonders heißen Diskussionen führen ...
Jedenfalls schleicht sich mit dem Monat Oktober bei mir immer das unweigerliche Gefühl des "Ja, das war´s wieder, jetzt kommt der Winter und es wird kalt, nass und grau" ein. Die Sonne kann man nur deshalb so gut sehen, weil es kaum noch Blätter an den Bäumen gibt und T-Shirts, Shorts und Söcklinge haben den Platz für Wolligeres frei gemacht.
Ich werde den Übergangsmonat nochmal intensiv dazu nutzen, Kräfte zu sammeln, um - ganz nach dem Motto der kleinen schlauen Maus Frederick - genügend von allem zu haben, wenn´s draußen ungemütlich wird. Ich werde den Monat außerdem nutzen, um am neuen Manuskript zu arbeiten und ich werde den letzten Schliff an der Neuauflage von AUFGESCHLUCKT in die richtige Bahn bringen, damit der saulustigste Roman 2011/12 auch der saulustigste Roman 2012/13 werden kann. Im neuen Gewand, seid gespannt!
Und jetzt noch der wohl beste Tipp des Monats für eure allerersten Nikolausgeschenke: Die großartige Anthologie, die im Michason&May-Verlag erscheinen wird. Mit erlesenen Beiträgen von Betty Kolodzky, Rosa Luxemburg, Peter Koebel, Guy de Maupassant, Sven-André Dreyer, Doris Köhler, Thorsten Dörp und anderen. Am 31.10.2012. Wie gesagt, ein tolles Buch. Prallgefüllt mit Geschichten, für alle, die nicht mehr an den Weihnachtsmann glauben.

Ja, und dann werde ich euch jetzt einen tollen Oktober wünschen. Bis bald. Tschüß und Ahoi!
September 2012
Jahresrückblick per Mousescroll
Und das nicht erst zu Silvester, sondern einfach mal so. Zwischenbilanz.
Im September. Und vielleicht findet ja auch ihr, dass in den vergangenen
365 Tagen ne Menge passiert ist.
Während der Roman "aufgeschluckt!" noch vor gut einem Jahr in den Wehen lag, bekam diese Seite einen neuen postgelben Anstrich.
Und auch dieses Jahr im September brodelt es wieder im Kreissaal.
Veränderungen stehen bevor. Die Überlegungen gehen zurzeit in die Richtung, ob die eigentlich ganz symphatischen Segelohren vom kleinen "aufgeschluckt!" gestutzt werden sollen oder nicht. Ja, sogar eine komplette Gesichtsoperation steht zur Debatte. Doch wie vor jeder Operation liegen unweigerlich auch Bedenken im Raum. Eigentlich war der kleine "aufgeschluckt!" mit seinen Ohren doch ganz niedlich. Okay, vielleicht sah er ein kleines Bisschen blöd aus, doch niedlich war er alle Mal.
Nicht so einfach - so´ne Entscheidung ...
Doch wie die Entscheidung auch ausfallen mag - lustig war er, lustig ist er und lustig wird er bleiben. Mit oder ohne Segelohren. Denn echte Lustigkeit kommt aus dem Inneren.
Überhaupt nicht lustig dagegen, doch wohl kaum zu verhindern: Weihnachten kommt! Glaubt´s oder glaubt´s nicht. Steht quasi vor der Tür. Und schon längst im Kalender. Deshalb (m)ein September-Tipp am Rande: Besorgt auch ihr eure Geschenke nach und nach. So habt ihr in zwei, drei Monaten alles zusammen und das dickere Grinsen im Gesicht, wenn alle anderen mit hektischen Flecken durch die überfüllten Gänge der stickigen Kaufhäuser hetzen.
Und natürlich mehr Zeit fürs Punschtrinken ...
Apropos Punsch. Eines eurer Geschenke könnte in diesem Zusammenhang der "Punschbechersammler" sein - eine Geschichte aus der großartigen Weihnachtsanthologie, die im Oktober im Michason&May-Verlag im Rahmen der Frankfurter Buchmesse erscheinen wird. Ein tolles Buch. Prallgefüllt mit Geschichten, für alle, die nicht mehr an den Weihnachtsmann glauben. Schaut es euch einfach mal an. Vorbestellungen sind ab sofort bei Amazon möglich.
Macht es hübsch! Bis zu den nächsten Neuigkeiten ...
August 2012
OLYMPIA
Stichwort. Steilvorlage! Da fällt mir doch auf Anhieb die glorreiche Bier-Olympiade ein, die Dörk Dehmel und Jonas the Feist ab Seite 139
in "aufgeschluckt!" feiern. Wenn auch nicht in London, sondern zu Hause - wo auch immer das sein mag - doch sportlich geht es allemal zu. Ein saukomisches Kapitel mit weitreichenden Folgen.
Desweiteren zwar keine Olypische Disziplin, aber meiner Meinung auch ganz sportlich: Zählt mal wie häufig mir das Wörtchen "ähm" in den Mund gelegt wurde. Ein Rückblick von der letzten Buchmesse. Bobbele-Becker-Like zu seinen allerbesten Zeiten. Viel Spaß beim angucken ...
Ähm, ... Augustet auch ihr euch einen schönen!
Juli 2012
Ein mittelmäßiges Fussballturnier ist endlich vorbei ...
Hatten wir uns doch auf tolle Spiele, eine super Stimmung und übergreifendes EM-Feeling gefreut.
Tja, und dann das! Ein verkorkstes Turnier, dass in Punkto Spannung einem durchschnittlichen Sat-1-Krimi sehr nahe kam!
Doch welche Erkenntnisse haben wir außerdem machen können?
Vielleicht, dass langweiliges Ballkicken reicht, um Meister zu werden, dass die Deutsche Mannschaft einfach nicht gewinnen kann, dass der Italiener Daniele de Rossi die Teletubbies (!) auf dem Arm tätowiert hat?
Dass die Iren großartige Fans haben und Wayne Rooneys Haare wundersamerweise wieder spriessen?
Dass Bier durstig macht? ...
Der einzige Trost war eigentlich nur, dass das Wetter so gnädig war und es uns mit schlechter Laune leicht gemacht hat, die Abende nicht im Park oder sonst wo zu verbringen.
Und so setze ich meine Hoffnung, dass der anhaltende Herbst nicht übergangslos in den Winter übergeht, in den Juli und warte darauf, dass doch noch mal ein paar schöne, sonnige Wochen übers Land ziehen werden. Ist doch schließlich Urlaubszeit!
Apropos Urlaubszeit - Zeit für Bücher, Zeit für Hörbücher, Zeit für Weblesungen: Für Freunde der gepflegten Literatur gibt es in den kommenden Wochen neues auf die Ohren. Woche für Woche ein neuer Autor/eine neue Autorin, Woche für Woche tolle Kurzgeschichten.
In wenigen Wochen eine saulustige Passage aus "aufgeschluckt!".
Ich wünsche einen schönen Juli und einen schönen Urlaub ...
Juni 2012
Im Zeichen des Fussballs!
Genau wie beim Fussball ist es auch beim Lesen: Nach dem Lesen ist vor dem Lesen - so lehrt es schon die alte Binsenweisheit! Und während die letzte Veranstaltung im Hamburger Feldstern gerade mal ein paar Stunden zurückliegt, geht es von der monatlichen Mittellinie direkt weiter. Am ersten Juni-Wochenende öffnet die allererste Mitteldeutsche Buchmesse ihre Pforten. Trockene Luft, Stände über Stände, Tonnen von Büchern und überall wird gelesen.
Herrlich! Das Schöne daran ist, dass auch ich dabei sein kann.
Am 03.06. auf dem Messegelände in Pößneck. Bin mal gespannt ...
Dann wird weiter gearbeitet. Die Figuren meiner neuen Geschichte brauchen mehr Leben, eine Weihnachtsgeschichte (!) ist in der Mache und dann darf natürlich König Fussball ja auch nicht zu kurz kommen.
Ich wünsche euch an dieser Stelle viele Tore, viele Biere, viele gute Bücher und was ihr euch sonst noch so wünscht.
Kurz und bündig! Reingehauen ...
Mai 2012
Fünf!
Vier komplette Monate hat das Jahr bereits verschluckt, der fünfte ist frisch und der vorausgesagte Weltuntergang rückt in immer greifbarere Nähe.
Umso freundlicher heißen wir deshalb unseren geliebten Wonnemonat Mai willkommen, denn wenn wir dem historischen Kalender der antiken Maya glauben schenken wollten, wäre dies ja schließlich die letzte Gelegenheit dazu ...
TUSCH!
Apropros "letzte" ... Die letzte Lesung, die Ende April im sympathischen Chez Linda in der Seilerstraße sattgefunden hat, hat großen Spaß gebracht: Literatur mal 4 und war bunt wie nix! Selbst die Räumlichkeiten. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an die Organisatoren und den zahlreichen helfenden Händen der diesjährigen Anti-Vatten-Lesetage. Gerne wieder!
Und weil bekanntlicherweise "nach dem Spiel vor dem Spiel" ist - und das nicht nur beim Fussball (huihuihui, welch sensibles Thema, wenn man da an die bevorstehende EM in der Ukraine, quasi das Ursprungsland von Meinungsfreiheit und Demokratie, denkt), steht auch für den Monat Mai eine neue Lesung an. Nämlich der 197.ste Literatur-Quickie. Am 30.05. im legendären Feldstern in der Sternstraße. 2 am Hamburger Schlachthof.
Der etablierte Klassiker, die wöchentliche Gute-Nacht-Geschichte. Es kostet keinen Eintritt, man darf dabei sein Schlafbier trinken und nach 17 Minuten ist alles vorbei. Wie im echten Leben, oder?!
Es wäre mir also eine große Freude, diese 17 Minuten mit euch zu teilen.
What else? Nothing else. Und da im Moment nichts weiteres Weltbewegendes ansteht, halte ich für heute einfach die Klappe und melde mich zu Wort, wenn es etwas zu sagen gibt. Ich wünsche euch einen schönen Monat ...
April 2012
April, April ...
... Was haben wir gelacht! Lustige Scherzchen hier, heitere Verarsche da - da fängt ein Monat doch so richtig gut an, oder?!
Dass die Verarsche aber eigentlich das ganze Jahr über allgegenwärtig ist, zeigt wohl die jüngst verkündete Nachricht, dass unser aller geschätzter Bundespräsident a.D., letztendlich doch den kompletten Jackpot erhalten hat. Ja, ja! Wer jetzt noch an Gerechtigkeit glaubt, der braucht hier gar nicht mit dem Kopfschütteln anzufangen: Ehrliche Arbeit hat eben noch niemanden reich gemacht!
Also ran an die Bulletten - politisch werden! Irgendein höheres Amt in irgendeiner "anerkannten" Partei ansteuern, vielleicht vorher noch schnell nen Doktortitel erschnottern (erhöht die Chancen, sich schnell auf CDU oder FDP-Wahlplakaten wiederzufinden) und bei der Arbeit durch Abwesenheit oder dümmliche Beiträge glänzen. Den Rest erledigt man simple mit leeren Wahlversprechen, abgedroschenen Heucheleien und schamlosen Lügen.
Und wenn einem der gequirlte Dünnschiss, den man den anderen für Gold verkaufen möchte, partout nicht abgenommen wird, lässt man sich einfach von Frau Merkels Rhetorik-Trainer-Team ausbilden und dann sollte das schon irgendwie werden ...
Und das Schönste, man braucht sich bei dieser Arbeit noch nicht mal dreckig machen - das machen schön die Anderen ...
Doch weg vom Reden und hin zum Handeln. Hin zum Lesen. Im April wiederholt sich der traurige Jahrestag, an dem sich in Tschernobyl die unglaubliche Reaktorkatastrophe ereignet hat, bereits zum 26.sten Mal.
Vom 18. bis zum 27. April finden in Hamburg demzufolge die sogenannten alternativen Lesetage statt. Unter dem Motto "Lesetage selbermachen - Vattenfall tschüss sagen" präsentieren eine Vielzahl Künstler, Musiker und Autoren ihre Werke und Arbeiten, um ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen gegen den Energieriesen Vattenfall, der sich mit seinen "Vattenfall-Lesetage" als wohltätiger Kultursponsor darstellt. Ein Zeichen dafür, dass Kultur auch mit frischem Wind und dezentralen Strukturen funktioniert.
Ein Zeichen dafür, sich einmal mehr Gedanken zu dem Strom aus der eigenen Steckdose zu machen.

Am 26.sten lesen Gudrun Hammer, Renate Langgemach, Alexander Rösler und ich im Kunst- und Kulturverein Linda e.V. in der Seilerstraße 26 (U-Bahn St. Pauli, S-Bahn Reeperbahn). Der Eintritt ist frei und ab 20.00h erwartet dich ein bunter, literarisch abwechslungsreicher Abend.
März 2012
Lebenslange Rente bei eigener Kündigung und schlechter Arbeit ...
... und 200.000€ jährlich stehen zur Debatte. Auch nicht schlecht, oder? Das kann selbst das Los von der Glücksspirale nicht besser!
Ich frage mich nur immer wieder, wie es überhaupt angehen kann, dass ein Arbeitnehmer, der seinen Job nicht oder bestenfalls schlecht macht und demzufolge aus dem Beschäftigungsverhältnis ausscheidet (ob "freiwillig" oder nicht), nahezu unaussprechlich hohe Bonizahlungen, Abfindungen oder Rentengelder bis zum heiligen St. Radieschentag erhalten kann. Im aktuellen Fall heißt diese Sonderauszahlung peinlicherweise "Ehrensold" ...
Ehrensold. Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Also, wenn man mich fragt - der Topanwärter für das Unwort des ach noch so jungen Jahres 2012 steht bereits jetzt fest ...
Stand der ehrbare Begriff früher noch für ein aufrichtiges, tiefgreifendes und selbstloses Verhalten, kann man heute bestenfalls noch seinen kleinen Kopf schütteln, wenn die Bezeichnung "Ehre" mal wieder in einschlägigen Branchen, wie dem Finanzmarkt oder eben der Politik, die Runde macht. Es gibt doch schließlich auch kein schwarzes Weiß, oder?! Hatte nicht schon einst der Herr Uwe Barschel feststellen müssen, dass das mit der Ehre so´ne Sache für sich ist, als er sein "Ehren"-Wort in den Raum posaunte und dafür Baden ging? Also wenn schon "Ehre", dann doch bitte ehrenwert!
Doch Ehre hin, Ehre her: Eigentlich ist es schnauzpiepegal, wie die Bezeichnung einer solchen Zahlung genannt wird, die unserem Bundespräsidenten a.D. in den heuchlerischen Rachen geworfen werden soll. Wichtig bleibt doch die Frage des Maßes! WOFÜR so frage ich mich, sollte es eine solch hohe Zahlung überhaupt geben? Für ehrbares Verhalten? Dafür, dass sich überhaupt jemand gefunden hat, einen solchen sinnlosen Job zu machen?
Sollte man Herrn Wulff doch lieber ein hübsches, gerahmtes Foto seiner zeitweiligen Ferienwohnung Bellevue schenken, eine Titelstory in der Bravo, einen Satz frischgepresster griechischer Euro-Sondermünzen und eine Kopie einer unterschriebenen Ehrenurkunde vom Schulsport. Vielleicht wäre aber auch ein ganz einfacher Arschtritt eine angemessene Zuwendung, für jemanden, der Wasser predigt und Champagner säuft! Der kostet dem Steuerzahler nichts und könnte für zukünftige Raffzähne endlich mal ein Zeichen setzen ...
Bleibt zu hoffen, dass der weitere Monat aufrichtiger verläuft!
Kurz noch am "Rande": Am 18.März werde ich im Rahmen der Leipziger Buchmesse auf der Belletristik-Bühne aus meinem Roman lesen und freue mich dementsprechend wie ein König. Weitere Lesungen sind ebenfalls in Planung, doch dazu später mehr ...
Und last, but not least - ein Zeitungsartikel, der "aufgeschluckt!" jüngst in die aufstrebende Kategorie Männeroman verbannt hat ...
Und so wünsche ich jetzt noch einen schönen und hoffentlich vielversprechenden Monat März und melde mich, wenn es wat Neues gibt. Ehrlich!
Februar 2012
Der Monat No.2
Ein Lückenbüßermonat? Ein fauler Monat? Werden ihm deshalb weniger Tage zugesprochen als den anderen Monaten? Wer weiß, wer weiß. Ich empfinde den Februar zumindestens als einen äußerst unfreundlichen, entscheidungsunwilligen Monat. Als einen Monat, der sich nicht sicher ist, ob er noch Winter oder schon Frühling sein möchte.
Aber ohne Februar kein März und somit muss es sich doch eigentlich um einen ganz Wichtigen handeln, oder?
Für den Februar habe ich jedenfalls keine erwähnenswerten Neuigkeiten (siehe "fauler Monat"). Aus dem Januar hier ein kurzer Rücklick von der Lesung "Lesen hinterm Tresen" und für den März einen kleinen Ausblick auf die kommende Leipziger Buchmesse, auf der ich am 18.ten lesen werde.
Achja, und einen herzlichen Glückwunsch allen Schaltjahrgeborenen - nimmt ihn, den Februar - es ist euer Monat ...
Januar 2012
Wo eben noch Böller und Raketen zündeten …
liegt jetzt der hässliche Müll, der unsere Augen wie gewohnt die nächsten Wochen begleiten wird. Tja, Silvester … immer wieder schön, wenn Euro-Millionen in die Luft gejagt werden! Liegt ja schließlich voll im Trend …
Doch ich werde mich nicht jedes Jahr aufs Neue über diesen knallenden Stumpfsinn ärgern. Bleibt ja die Hoffnung, dass sich das böllernde Volk möglichst viele Finger auf einmal verbrennen möge – natürlich ohne, dass das eh schon marode Gesundheitssystem für die Folgen aufkommen muss.
Also, ohne viel Damm Damm und Rums und Knall und Bomb: Herzlich Willkommen 2012!
Wie jedes Jahr zum Jahresauftakt, gratuliere ich mir von Herzen zum Geburtstag. Wünsche mir Zufriedenheit, Reichtum, Glück und Gesundheit für die nächsten (Achtung!) 366 Tage und den meisten von euch natürlich auch! Doch was wird das Jahr bringen?
Was ihr wollt! Es liegt in eurer Hand.
Ich jedenfalls starte 2012 mit einer aufgeschluckten Lesung im wunderschönen Leipzig. Am 06. Januar in der Bar Seventy: „Lesen hinterm Tresen“, so das Motto. Danach „Trinken am Tresen“. Seid dabei, ich würde mich freuen. Zudem werde ich mich an meinen neuen Roman setzen … Soweit der Ausblick.
Doch was machst du?
Viel Spaß mit dem ersten Monat des noch so jungen Jahres!
Dezember 2011
Richtig. DE - ZEM - BER!
Jahresabschluß, Nr.12, heiliger Monat ...
Nennt ihn, wie ihr wollt - in 31 Tagen ist eh alles vorbei: Wir hängen einen neuen Kalender an die Wand, schmieden auf die Schnelle noch ein paar spontane Vorsätze und zählen den Countdown sektbenebelt in Richtung Mitternacht: 3,2,1 ... Prosit Neujahr!
Doch wie gesagt - bis dahin verbleibt noch etwas Zeit. Die glitzernden Einkaufspassagen werden zwischenzeitlich mit hektischen Menschenmassen geflutet, in den Fußgängerzonen riecht es künstlich nach Maronen und Zimt und Arbeitskollegen kotzen sich auf dem Weihnachtsmarkt Punsch vor die Füße. Tja, und ganz nebenbei verkündet ein großer Medienkonzern ungeniert: "Weihnachten wird unterm Baum entschieden!"
Doch damit das Jesusfest ein gesunder Mix aus Geben UND Nehmen wird, gibt es an dieser Stelle einfach mal eine wirklich dezemberliche Aktion.
Aufgepasst! Der saulustigste Roman des Jahres 2011 (in Worten: aufgeschluckt) ist mittlerweile in der zweiten Auflage erschienen und der Applaus gebührt euch. Ein dickes Dankeschön also an all die Leser, die in den letzten fünf Wochen großartigen Geschmack bewiesen haben!
Da "Bescheidenheit" jedoch die kleine Schwester von "Blöd" ist, verlosen das weltbeste Hotel/Hostel - nämlich die Hamburger SUPERBUDE - und ich eine Übernachtung für zwei Personen in den wohl beliebtesten vier Wänden Hamburgs! Wie´s funktionierst und wie du an der Verlosung teilnehmen kannst, siehst du hier.
Und so bleibt mir noch der kurze Hinweis für die Lesung am 08.12.11 im Kukuun und ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl: Im Januar folgt die nächste Lesung in Leipzig ...
Danke liebe Freunde, Familie, Leserinnen und Leser, Dank an das Team vom Plöttner-Verlag und Dank dem Dank ...
Danke!
November 2011
Ankündigung:
Donnerstag – 08. Dezember. 20:30h. Und bereits heute die Ankündigung:
Die nächste aufgeschluckt-Autorenlesung findet am besagten Abend im großartigen KUKUUN, Spielbudenplatz 22 auf der Hamburger Reeperbahn, statt. Eine außergewöhnliche Location und eine saukomische Geschichte freuen sich darauf, dich als Gast begrüßen zu dürfen!
November 2011
Und mit einem Mal ist November.
Der Oktober verabschiedet sich so vorbildlich, wie er gekommen ist, "aufgeschluckt!" findet den Weg in immer mehr Buchhandlungen und auch die Auftaktlesung hätte kaum besser laufen können. Somit verabschiede ich winkend einen dankbaren Monat Oktober! Adieu, bis nächstes Jahr …
Doch nach der Lesung ist vor der Lesung: Die nächste Präsentation steht bereits am 05. November in der Thalia Buchhandlung Hamburg Wandsbek auf dem Plan. Weitere Termine sind in der Mache …
Und was gibt es sonst Neues? Für den Moment schreibe ich an neuen Kurzgeschichten, um in Übung zu bleiben und auf meinem Nachttisch liegt der jüngst erworbene und sehr empfehlenswerte, weil unterhaltsame, Roman "HAROLD – einzlkind".
Ebenfalls empfehle ich folgenden Link. Hier findest du einen Reisebericht der ganz außergewöhnlichen Art: Tonja, gute Freundin und begnadete Autorin, befindet sich derzeit auf großer Reise und nimmt auch in diesem Jahr mit einem unglaublichen Bericht am Traveldiary-Schreibwettbewerb teil. Stimme für ihren Bericht ab, wenn auch dir der ganz persönliche Blick auf das riesige China, dem Land des ewigen Lächelns, gefällt. Ich wünsche größtes Lesevergnügen und einen tiefen Einblick, aus einer ganz besonderen Perspektive des Reisens …
Oktober 2011
Ankündigung:
Am Samstag - 05. November findet in der Thaliafiliale Wandsbeker Markt Hamburg in der Zeit von 11:30h bis 15:00h eine Buchpräsentation statt.
Oktober 2011
Nichts bleibt wie es war!
Während der Herbst sich wie ein roter Faden durch das gesamte Jahr gezogen hat, findet der Sommer neuerdings im Winter statt. Europa ist auf dem besten Weg, auseinander zu brökeln, die Chinesen fliegen ins All und Verlass bleibt lediglich auf das Geschwätz unserer Politiker. Und den HSV. Letzterer verteidigt mit größter Bravour den Keller der Fussballbundesliga ... Ha!
Doch was wird der Oktober sonst so mit sich bringen? Erntedankfest, 21 Jahre Wiedervereinigung, Papas Geburtstag und nach langer Zeit des Wartens: "aufgeschluckt!" - mein neuer Roman. Ab dem 12. Oktober ist er nun endlich zu haben. Ein saulustiges Buch. Eine wahnwitzige Geschichte über ungebetene Mitbewohner und andere Katastrophen. Keine Literatur, die die Welt nachhaltig verbessern wird, den Euro wieder stabilisiert oder Europa zusammen kittet - doch darf wenigstens hier mal wieder so richtig gelacht werden ...
Um einen ersten winzigen Blick hinter die Kulissen zu werfen, gibt es auch schon mal eine erste, kleine Leseprobe. Guten Appetit! Am 27. Oktober folgt, wie bereits angekündigt, die offizielle Buchveröffentlichungsparty in der Lübecker Sternschnuppe. Begrüßung mit Sekt, Lesung mit mir und der Abend dann hoffentlich mit dir! Ich freue mich.
Bis dahin - hab´ einen herrlichen Oktober.
September 2011
Ein arbeitsreicher Monat liegt hinter mir. Eine neue Webseite direkt vor euch!
Neues Gewand, neuer Inhalt und so möchte ich an dieser Stelle meinen allergrößten Dank an Axel ausrichten, der Großartiges geleistet hat. Hoch die Krone! Mit Hingabe hat er sich die Stunden um die Ohren gehauen und ich hoffe, dass euch die Seite genauso gut gefällt wie mir.
In alter Manier gibt´s an dieser Stelle weiterhin nutzlose Informationen. Erste Info: Letztes Lektorat für "aufgeschluckt!" ist tatsächlich durch und so wird jetzt alles seinen weiteren Weg gehen, bis sämtliche Buchstaben hübsch und ordentlich auf ihren Seiten gedruckt stehen. Noch 42 Tage …
Zweite Info: Am 27. Oktober findet in der Lübecker Sternschnuppe ab 20:30h eine Buchreleaseparty mit Lesung statt. Zur Begrüßung soll´s nen Schluck Sekt geben, für Musik ist gesorgt, nur ihr müsstet noch dabei sein. Ich würde mich freuen, den einen oder anderen begrüßen zu dürfen.
Info drei: Habt einen tollen September! (Und schön aufpassen beim Parken unter Kastanienbäumen – geht wieder los …) Plock, plock!
August 2011
Oh du lieber August ...
Die nächsten 31 Tage stehen vor der Tür. Sie hören auf den Namen August und meinen es hoffentlich gut mit uns. Zumindest doch besser als die letzten 31 Tage. Bitte.
Bitte, bitte!
Was gibt es Neues? Abgesehen von wahnwitzigen Schlagzeilen, die einem jeden Tag vor die Augen springen und einem heftige Kopfschüttelkrämpfe verursachen? Einiges! Der neue Roman "aufgeschluckt!" befindet sich im Endlektorat und freut sich schon sehr auf seine neuen Leserinnen und Leser. (Nur noch 73 Tage).
Eigentlich sollte die Frankfurter Buchmesse der passende Rahmen für die Veröffentlichung werden. Wie es aussieht, fällt die Lesung dort jedoch flach und wird stattdessen ein Wochenende später ins historische Leipziger Rathaus verpflanzt. Termin ist der 22. Oktober und weitere Infos hierzu folgen. Ja, was soll ich sagen? Leipzig ist eh viel schöner ; )
Aber bis es soweit ist, gibt es noch eine Weblesung, die mit aller Wahrscheinlichkeit am 23. August online zu hören ist. Unter www.weblesungen.de. Überhaupt eine tolle Seite für Freunde gelesener Kurzgeschichten. Hört einfach mal rein.
Ich freue mich auf einen hoffentlich schönen Monat und verbleibe für heute mit den allerbesten Grüßen
Juli 2011
Juli, Sommerferien auf der Autobahn und von oben regnet es in einer Tour.
Zelten fällt ins Wasser, Sonnencreme wird gegen Regenjacke eingetauscht, doch wenigstens bleibt der Wagen schön sauber. Aber bleiben wir optimistisch, denn der Juni hat sich ja dann und wann auch von seiner schönen Seite gezeigt.
Wetter hin oder her, ich zumindest werde mich die kommenden Tage nicht langweilen. Lass es doch schütten. Pah! Zwei neue Bücher, die unbedingt gelesen werden wollen, sind nämlich heute erschienen. Zum einen der langerwartete Roman "Sommerhit" von Tom Liehr , zum anderen der vielversprechende Titel "Ein Kuss ist ein ferner Stern" vom geschätzen Autoren Alexander Rösler. Ich freue mich. Plätscher, plätscher ...
Apropros Freude. Weil Vorfreude bekanntlich die schönste Form der Freude ist, sei hier noch einmal erwähnt, dass auch mein neuer Roman in nur noch dreieinhalb Monaten erscheinen wird. 12. Oktober - mit dem Startschuss und einer Lesung auf der Frankfurter Buchmesse.
Um diese Zeit, aber auch das vielfach gern zitierte Sommerloch zu überbrücken, lobe ich an dieser Stelle mal eine ganz persönliche Lesung aus: Lade du ein paar "selbst-lese-faule" Freunde zu dir nach Hause ein, stelle Flips und Getränke bereit und lasst euch von mir einige Kapitel aus meinem ersten Roman "wegen julia" vorlesen. Exklusiv. Wie das? Schicke einfach eine Mail an mich und Kommisar Zufall wird entscheiden, zu wem ich kommen darf.
Ich freue mich auf Post!
Herzlichst - habt einen tollen Monat.
Juni 2011
Erster Juni und strahlend blauer Himmel!
Blinzelt da tatsächlich der Sommer durch die ungeputzten Fensterscheiben?
Wir bleiben gespannt. Einen Hauch von Sommer gab es im letzten Monat unbestritten in der Lübecker Sternschnuppe: Ein grandioser Abend! Kunterbunt - viele, viele, viele, viele sehr gelungene Beiträge aus einem gesunden Mix aus Musik, Gelesenem und Dargestelltem. Das schreit nach Nachschlag!
Ansonsten halte ich mich heute einfach mal kurz, da mit dem neuen Roman noch jede Menge Arbeit auf mich wartet, die es zu erledigen gilt.
Wer sich aber heute schon mal angucken möchte, wie die ca. 220 Seiten, die am 12. Oktober in die Buchläden kommen, "verpackt" werden: Bitte schön! Hier der Link - gerne auch schon zum Vorbestellen.
Wer mag, kann es freundlicherweise seinem Nachbarn, besten Freund, schlimmsten Feind, Geliebten, Verwandten, Fussballkollegen, Seelsorger, Lehrer, Chef, Blutsbruder, Chat-Partner, Eisverkäufer, Mitarbeiter oder Twitter erzählen. Ich freue mich auf großartige Unterstützung.
In diesem Sinne ...
Mai 2011
Der Monat im Sternkreiszeichen der Scholle!
Während der Rest der Welt dabei ist, sich nach und nach seiner längst überfälligen Diktatoren zu entledigen, um irgendwann "normal" und "frei" leben zu können, freuen wir uns hier über Bombenwetter und Bratwurst vom (Holzkohle-)Grill und demonstrieren dabei ein bischen gegen Atomkraft. Zwischendurch ein Griff in den hoffentlich FCKW-freien Kühlschrank, um dann und wann ein gut temperiertes Fläschen Bier heraus zu locken ... Einfach schön, wenn alles soooo weit weg ist, oder?
Apropros "FCKW", apropros "Bombenwetter": Ich habe die Ostertage dazu genutzt, einen Ausflug ins benachbarte Bremerhaven zu machen. Ins Klimahaus. Grandios. Kann ich nur empfehlen! Eine gelungene Austellung, die einen auf eine eindrucksvolle Reise entlang des achten Längengrades rund um den Globus nimmt: Anschaulich, animierend, greifbar, zudem lehrreich und trotzdem spannend!
Ebenfalls äußerst spannend entwickelt sich der Verlauf meines neuen Romans. Er steht endlich in den Startlöchern und wird pünktlich zur Frankfurter Buchmesse im Oktober erscheinen. So viel vorweg: Es wird eine saulustige Geschichte! Ein in C-Dur geschriebener Roman, der unter der Flagge des feinen und symphatischen Leipziger Plöttner-Verlags veröffentlicht wird. Man darf gespannt sein!
Gespannt bin aber auch ich, denn im Mai gibt´s wieder was auf die Ohren: Zum einen am Donnerstag, dem 19.05. in Lübeck - "OPEN MIC" in der gemütlichen Sternschnuppe/ Fleischhauerstraße 78 (Uhrzeit - wohl um die 20:00h) und zum anderen in sommerlich entspannter Atmosphäre im Hamburger Central Park. Hamburgs lässige Strandoase mitten in der Sternschanze. Einzelheiten hierzu folgen ...
So verbleibe ich erstmal mit den besten Wünschen (überall auf diesem Erdball), dass Träume wahr werden und würde mich riesig freuen, den einen oder anderen auf einer der Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!
Mai Mai!
April 2011
Guten Tag.
Da ist er - der lustige Monat April. Vielleicht arbeitet der eine oder andere bereits seit vielen Monaten an einem ach so tollen Aprilscherz und ist somit für den glorreichen Tag Nr. 1 bestens präpariert. Jetzt kann er raus! Endlich. Viel Spaß! Doch wer hat diesen Brauch eigentlich ins Leben gerufen? Jemand ´ne Idee?
Wie dem auch sei. Der Frühling steht vor der Pforte und es wird endlich warm. Das Eis schmeckt besser, mein Roman "wegen julia" wurde in der weltberühmten Gemeindebücherei in Dettenhausen (!) gesichtet und mein neues Manuskript ist endlich fertig und sucht jetzt einen neuen Verlag.
Ich bin gespannt, was der April mit uns vor hat und hoffe inständig, dass er es besser meinen wird, als der letzte Monat, mit all seinen erschlagenden Ereignissen ...
Also! Einen tollen Start in den neuen Monat.
* Geplant ist übrigens eine Lesung im Mai - sobald näheres bekannt ist, werde ich mich hier melden.*
Mein Lesetipp für April: Daniel Glattauers "Darum" - ein packender Kriminalroman, eine ungewöhnliche Geschichte ...
März 2011
Einen Monat bis zum Frühling ...
Zack. Fingerschnipp. Weg! Der Februar 2011 ist Geschichte. Alt. Verbraucht. Vergangen.
Und überhaupt - ich glaube ja, dass der Monat Februar absichtlich so wenig Tage hat, weil er der bekloppteste aller Monate ist. Kalt. Grau. Dunkel.
Sei es drum, denn nun befinden wir uns im hoffnungsvollen Monat März und es darf nach vorn geschaut werden. Aber was wird er uns bringen, der liebe, neue Monat? Friede, Verständigung, Besonnenheit? Mitgefühl, Toleranz, Veränderung? Kälte? Wärme? Weiterhin nur egoistisches Schielen auf den immer weiter steigenden Benzinpreis? Vielleicht eine neue Bild-Zeitung initiierte Aktion, die diesmal unsere allseits beliebte Bundeskanzlerin dazu zwingt, ihr Amt nieder zu legen, weil sich herausstellt, dass sie in der siebten Klasse in Physik bei ihrem Sitznachbarn abgeschrieben hat. Alles möglich, oder?
Ich wünsche das Beste und deshalb habe ich für den neuen Monat März zwei große Wünsche. Ich falte ich meine Hände, schließe kurz meine Augen und glaube ganz fest daran!
Hoffentlich klappt´s ...
Noch einen Monat bis zum Frühling ... Tick tack, tick tack.
Februar 2011
Hört sich Februar nicht schon ein klitzekleines Bisschen wie Frühling an?
Der erste Monat ist bereits in Tüten und ich muss sagen, es hat gar nicht weh getan ...
Doch damit auch der zweite Monat ein Popcornfuttern wird, habe ich mir einen 28-Punkteplan zurechtgelegt. (Achtung: Punktepläne sind "in" und darüberhinaus politisch korrekt!)
- Punkt 01 - Morgens aufstehen
- Punkt 02 - Zähneputzen, in den Spiegel lächeln
- Punkt 03 - Stulle machen, etwas gesundes trinken
- Punkt 04 - Bei der Arbeit fleißig sein (Achtung: Schon wieder politisch korrekt!)
- Punkt 05 - Kollegen für gute Zusammenarbeit loben
- Punkt 06 - Immer mal wieder einen anderen Heimweg wählen (Hilft sehr gegen Routine!)
- Punkt 07 - Weniger Red Bull trinken
- Punkt 08 - Lieblingslied Februar definierenund gerne vor sich hin summen
- Punkt 09 - Mindestens einmal ins Kino gehen (Achtung: Ebenfalls politisch korrekt. Kurbelt die Wirtschaft an und sichert Jobs)
- Punkt 10 - An zehn Gewinnspielen teilnehmen
- Punkt 11 - Blumen kaufen
- Punkt 12 - Mama anrufen und ihr einen sonnigen Tag wünschen
- Punkt 13 - Auf Schokopudding verzichten
- Punkt 14 - Zwei neue Freunde bei Facebook finden ; )
- Punkt 15 - Zwei alten Freunden die Facebookfreundschaft kündigen
- Punkt 16 - Getragene Socken nicht auf den Boden werfen, sondern gleich in den Wäschekorb
- Punkt 17 - Vollkorn statt Toastbrot
- Punkt 18 - Eine neue Kurzgeschichte schreiben
- Punkt 19 - Altglas wegbringen
- Punkt 20 - Mit Joern verabreden und neues Altglas verursachen
- Punkt 21 - Schwimmen gehen OHNE dabei eine Bindehautentzündung zu bekommen
- Punkt 22 - Zimmer streichen
- Punkt 23 - Drei ausgediente Teile in die Altkleidersammlung geben
- Punkt 24 - Erstes Weihnachtsgeschenk kaufen (nein, man wirklich kann nicht früh genug damit anfangen)
- Punkt 25 - Geschenk einpacken
- Punkt 26 - Neuen Strunk lesen
- Punkt 27 - Eine Himbeertorte zubereiten
- Punkt 28 - Auf den neuen Monat freuen!
Und was machst du mit deinem Februar?
Januar 2011
Früher saß man Neujahrstag vor dem Fernseher ...
... und das Datum des neuen Jahres sah irgendwie immer aus, als wäre es einer Sience-Fiction Serie entsprungen.
Hallo Januar. Hallo Zeitausendelf. Herzlich willkommen!
Ein komplettes Jahr liegt wieder hinter uns - ein komplettes Jahr direkt vor uns und wartet darauf, häppchenweise genossen zu werden ...
Als ich Silvesternacht in den verrauchten Himmel geglotzt habe, kam mir nicht nur der Gedanke: "Man, das ist ja immer noch so kalt!", sondern auch: "Danke, das war ein ganz gutes Jahr!".
Wenn es ein Wein wäre, wäre es zwar nicht gerade ein Grand Cru (dafür fehlte leztenendes der WM-Titel), doch immerhin ein ausgezeichneter Jahrgang, den ich jederzeit gerne wieder öffnen würde, um einen kräftigen Schluck davon zu nehmen. "Prost", sage ich somit an dieser Stelle und wünsche meinen Lesern und Besuchern dieser Webseite ein gesundes und erfreuliches neues Jahr.
Das Manuskript meines neuen Romans liegt in den letzten Zügen und ich bin gespannt, welchen Weg es nehmen wird. Außerdem hoffe ich auf die eine oder andere Lesung in 2011 und melde mich, wenn es Neuigkeiten gibt.
(PS: Robert - wenn du das hier liest, melde dich doch mal bitte)
Reingehauen!






